Titelseite von "Papierkrieg"

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Rowohlt Taschenbuch Verlag
Reinbek bei Hamburg, 1986
ISBN 3-499-15762-4

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Papierkrieg

Lieder und Texte 1983-1985

Die Städte sehen aus wie schlafende Hunde
 

Sicherheitsdienst
Pornos
Lisa
Die Flachmänner kommen
Blitz
Adam und Eva stehen Schlange
Seit einiger Zeit
Verlautbarung
Stadtbummel
Hervorhebungen von mir
Bei Hanau
Siegfried
Ich hatte einen Traum
Variationen über einen Satz des Bundesinnenministeriums aus dem Monat Juli des Jahres 1983
Verfluchtes Kind
Zeitbombe
Deutschland (Verlassen von allen guten Geistern)
Abendprogramm
Niemandsland
Menschen gehen auf
Vorwürfe Vorwürfe
Sie erwartet ein Kind
Du also bist mein Tod
Was sollen wir denn noch zusammen machen
Manöver
Eine von diesen Stunden
Ich liebe dich
Gedicht für Walter Helmut Fritz
Die Entblößung
Selbstbezichtigung
Keine besonderen Vorkommnisse
Kid Kopfschuß
Ich wünschte, ich wäre nicht gekommen
Strandparty
 

Ausnahmezustand
 

Der Anruf
Meine Wünsche
Liebe im Akkord
Pech
Mehr von dir
Schaulustige
Liebesbrief
Alle möchte ich sehen
Glaubt keinem Sänger
Liebesfilm
Ein Mann muß tun was ein Mann tun muß ein Mann tun was ein Mann tun muß?
Geschichte
Der Schneemörder
Gedicht für mein Fußspray
Staatsbürgerkunde
Maikäfer flieg
Lola
Ein Fernsehabend
Herr K. sofort zum Chef
Noch grün
Zehn Fragen an einen, der rübergekommen ist
Die guten Russen
Schneewittchen und die sieben Schüsse
Jalousien runter
Dein vorletzter Wille
Ruf mal wieder an
Handicap
Wunder dauern etwas länger
Max und Moritz (Schach)
Die Masken sind ab
Arbeitsessen
Die Freiheit wird ganz plötzlich wieder teurer
Der P.
Es kommt der Tag
Die Menschheit (in drei Gruppen)
Plötzlich
Aufbruch
Er
Dageblieben
Yo-Yo
Der Moment
Der letzte Dreck
Das Streichholz und die Kerze
In den Autos, in den Seminaren
Eine Stadt
Noch zwei Bier, sagte der Libero
Keine Mördergrube
Besser hören
Einfach nur vorhanden sein
 

Dein ist mein ganzes Herz
 

Ich habe sie
Kuckma Inge
Prioritäten
Persönliches
Deutschland im Dunkeln
Damals
Die Einsicht
Vertriebener
Du wirst kleiner, wenn Du weinst
Madagaskar
Fallensteller
Väter
Die Verwandlung
Schwarzes Gesicht von Paul Klee
Brennende Hände
Die bewegende Geschichte
Ich glaub es geht los
Dies ist Klaus
Packt sie und zerhackt sie
Erwachsen geworden
Hier
Manchmal überkommt es uns
Kilian (Eine Jugend in Deutschland)
Eine Katastrophe weniger
An/aus
Kraftfahrer
Was gibts Neues?
Spuren
Sonntagabend
Unauffällig beschatten
Im Tonstudio
Lebenslust
Dein ist mein ganzes Herz
Ode an eine Anhalterin
Super
Lieber Vater
Backstage
Herzgrube
Eilzug
Vor Jahren
Gib alles
Aussprache

Vorwort

Herr K. und die Früchte des Zorns

Widmung

See me,
feel me,
touch me,
heal me.

The Who, 1969

Sieh mich,
fühl mich,
berühr mich.

Silkience-Haarkosmetikreklame, 1985

Lieder machen die Welt nicht besser, das ist doch auch schon was.

Der Liedermacher HRK wurde vor einer Woche im Radio gefragt, warum er die Menschen nicht mag. Er lacht immer noch.

Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: «Sie haben sich gar nicht verändert.» «Oh!» sagte Herr K. und erbleichte.

Bertolt Brecht

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